IMAS-Studie über Wohnbau

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IMAS-Studie über Wohnbau

IMAS-Studie: Qualität und Kosten als zentrale Faktoren für Häuslbauer

WimbergerHaus beauftragte beim Marktforschungsinstitut IMAS International eine Studie zum Thema Qualität im Wohnbau in Ober- und Niederösterreich.

„Ziel dieser Studie war es, die Einschätzung der Wirtschaftslage, die Erfahrungen in Bezug auf den Hausbau, und die ausschlaggebenden Qualitätskriterien bei der Entscheidung für ein Bauunternehmen zu erfassen“, erklärt Norbert Königsecker, Geschäftsführer von WimbergerHaus. Befragt, wie sie die wirtschaftliche Lage der Menschen in ihrem Bundesland bewerten, gaben 44 Prozent der Befragten an, sie habe sich in den letzten Monaten nicht verändert. 30 Prozent glauben, sie habe sich eher verschlechtert, darunter vor allem Personen mit höherer Bildung, jene aus dem ländlichen Raum und Personen, die den Rohbau ihres Hauses nicht selbst bauen. In Niederösterreich waren mehr Menschen (38%) der Meinung, die Lebenslage habe sich im Allgemeinen verschlechtert als in OÖ (28%).
Die Frage nach der Bewertung der persönlichen wirtschaftlichen Situation fällt bei den Häuslbauern optimistischer aus, gaben doch 32 Prozent an, ihre Lage habe sich eher verbessert und nur 16 Prozent sahen sich finanziell schlechter gestellt. Keine Veränderung gab knapp die Hälfte der Befragten an. Im Detail sind es die höher gebildeten Personen aus dem städtischen Raum, die eine positive Einschätzung abgaben.
„Wir freuen uns sehr über die positive Grundstimmung der Häuslbauer unserer Region“ interpretiert Christian Wimberger die aktuelle Umfrage. „WimbergerHaus reagiert auf den Aufwind und bietet Bauherren individuell zugeschnittene Baulösungen an.“

Der Rohbau: Selbstbau vs. Baufirma

Die Entscheidung, ob der Hausherr beim Bau seines neuen Heimes aktiv mitwirkt oder ihn in die Hände einer Baufirma legt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei der aktuellen Studie gaben 43% der Befragten an, den Rohbau weitgehend selbst zu errichten, 54% hingegen beauftragten eine Baufirma oder beabsichtigen, dies zu tun.

Im Detail ist zu erkennen, dass vor allem jüngere Personen und Bewohner auf dem Land selber bauen wollen, während ältere, höher gebildete und in größeren Städten lebende Personen vorzugsweise eine Baufirma beauftragen. Sehr deutlich zeigte sich dieser Unterschied in Niederösterreich, wo sich 77% der interviewten Personen für eine Baufirma aussprachen. „Wer selber baut, hat meist im Verwandten- oder Freundeskreis Leute mit Erfahrung am Bau, dann ist so ein Vorhaben mit Hilfe von fachkundiger Anleitung und Unterstützung auch umsetzbar!“ berichtet Norbert Königsecker. 72 % der Befragten gaben als Hauptgrund fürs Selberbauen geringere Kosten an. Mehr als die Hälfte besitzt eigene Erfahrungen. Viele nannten den „Spaß am Selberbauen“ als Beweggrund.
Bei WimbergerHaus gibt es für die Zielgruppe der Selberbauer individuelle Lösungen: „Mit unserem ,Ich bau mit‘ Angebot können die Kosten um bis zu 25% reduziert werden. Die Bauherren helfen mit und können selber entscheiden, wie viel ihr Haus am Ende kosten wird“, so Norbert Königsecker. Die Bauexperten von WimbergerHaus sorgen dabei für einen fachgerechten und raschen Baufortschritt. Für diejenigen, die den gesamten Bau in die Hände des Unternehmens legen, bietet WimbergerHaus mit 32 Typenhäusern ein Konzept für leistbares Bauen.

Know How vor Projektbeginn

Beim Start zum Projekt „Hausbau“ informieren sich die meisten Personen zunächst im Kreise der Familie, bei Freunden und Bekannten (78%). 64 % suchen das persönliche Gespräch mit Bauunternehmen und Baumeistern. An dritter Stelle kommt der Besuch von Wohnbau- und Energiesparmessen, gefolgt von Prospekten, Gesprächen mit Banken und Promotion-Ständen. Bei WimbergerHaus können Interessenten die Baufamilien-Mappe bestellen. Im Durchschnitt nutzen die Häuslbauer mehr als fünf verschiedene Quellen, um sich über den Hausbau zu informieren.

Entscheidungskriterien: Gutes Preis-Leistungsverhältnis und Qualität

Unabhängig von der Entscheidung fürs Selberbauen oder für die Beauftragung einer Baufirma wurde im Rahmen der Studie auch ermittelt, wie wichtig bestimmte Aspekte des Hausbaus sind. Drei Punkte fielen auf, die für die Häuslbauer ausschlaggebend sind: Für 72 % kommt das Preis-Leistungsverhältnis an erster Stelle, gefolgt von der Guten Ausführungsqualität (70%). Auch eine freundliche und kompetente Beratung sind wichtig, gefolgt vom guten Ruf der Firma, und der Verlässlichkeit.
Erfreulich für WimbergerHaus ist, dass die befragten Häuslbauer mit der Firma Werte und Eigenschaften verbinden, sich in großen Teilen mit der Prioritätenliste zur Wahl der Baufirma decken, wie gute/hochwertige Qualität, gute Planung/gute Ideen, Fertigteilhäuser, modern, hoher Bekanntheitsgrad, Österreichisches Unternehmen, guter Ruf, schöne Häuser, freundlich, zuverlässig etc.

Fazit

Wer in Oberösterreich oder Niederösterreich ein Haus baut, schätzt seine wirtschaftliche Situation realistisch und vorsichtig ein und passt sein Bauvorhaben entsprechend an. Das verfügbare Know How und der finanzielle Spielraum geben den Ausschlag, ob der Rohbau eines Hauses selbst in die Hand genommen wird, oder ob eine Baufirma den Zuschlag erhält. „Die aktuelle IMAS Studie hat uns in unserer Grundidee, leistbare und qualitativ hochwertige Baulösungen anzubieten, bestätigt. Zum Beispiel mit unserem ‚Ich bau mit‘ – Angebot treffen wir den Puls der Zeit, da es Qualität gewährleistet und Kosten einspart. Und darauf kommt es den oberösterreichischen Häuslbauern, ebenso wie den Niederösterreichern offensichtlich an,“ erklärt Norbert Königsecker. Und weiter: „Den Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden, ist uns ein stetes Anliegen. Wir werden alles daran setzen, dieses uns geschenkte Vertrauen weiter zu festigen und unsere Werte und Qualitätsansprüche auszubauen“.