Kostenfallen vermeiden – Teil 1

Kostenfallen vermeiden – Teil 1

Sicherheit und Transparenz beim Hausbau!

Eine große Hürde, die es bei der Entscheidung für ein eigenes Haus zu überwinden gilt, ist für viele Häuslbauer der Kostenaspekt. Dieser beeinflusst einerseits die Entscheidung, selbst Hand anzulegen oder eine Baufirma zu beauftragen. Andererseits spielt er eine große Rolle bei unerwarteten Problemen während der Bauphase.

Kostenfalle Nr. 1:

Unterschätzung der Finanzierung? Ein eigenes Haus ist für viele Häuslbauer auch bezüglich der Finanzierung ein kleines Lebenswerk. Daher langfristig planen und vernünftig reflektieren:

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Hausbau?
  • Welche finanzielle Entlastung kann in Anspruch genommen werden (Wohnbauförderung, Mithilfe am Bau etc.)?
  • Wie sieht die Lebensplanung für die nächsten Jahre aus (z.B. Familienzuwachs)?

Besonders wichtig bei der Beantwortung dieser Grundsatzfragen ist eine kompetente Beratung und Unterstützung von Anfang an!
Finanzcheck

Kostenfalle Nr. 2:

Unvollständige Planung? Eine fundierte Hausplanung erfordert viel Geduld und vorausschauendes Denken, erspart dem Häuslbauer dafür teure Änderungen oder vergessene Details:

  • An zentralen Wohnbedürfnissen orientieren?
  • Quadratmeter sinnvoll nutzen?
  • Auch Ausführungs- und Detailpläne anfertigen lassen!
  • Außenanlage (Garten, Autostellplätze etc.) nicht vergessen!

Kostenfalle Nr. 3:

Unüberlegte Auswahl des Grundstücks? Bereits bei der Auswahl des Grundstücks gilt es, wichtige Grundvoraussetzungen für den späteren Hausbau abzuklären – am besten bei der Gemeinde, den zukünftigen Nachbarn usw.:

  • Passen die Lage, die Umgebung und die zukünftige Aussicht zu den Wohnbedürfnissen?
  • Wie ist die Bodenbeschaffenheit?
  • Muss mit zusätzlichen Aufschließungskosten, Stützmauern, Steinschlichtungen o.ä. gerechnet werden?
  • Gibt es bauliche Einschränkungen, z.B. durch Bebauungspläne oder eine Hochspannungsleitung?

Fortsetzung folgt!